Nicht nachts reisen, Behinderungen durch aufgeweichte Straßen nach Regen, Überfälle und Unfälle – die Warnliste des Auswärtigen Amtes ist ausführlich und sollte zu Rate gezogen werden, ohne sich dadurch die Freude am Reiseziel verderben zu lassen. Taxis in Mexiko-Stadt nur an ausgewiesenen Ständen oder per Anruf herbeigerufen nehmen, da sonst – besonders nachts – die Gefahr ausgeraubt zu werden groß ist. Die meisten Dinge lassen sich leicht beherzigen. Die Gesundheitsvorsorge-Empfehlungen sind vergleichsweise kurz und münden im Rat, sich bei einem Tropenmediziner / Tropeninstitut individuell beraten zu lassen. Es wird neben der Malaria- und Dengue-Fieber-Gefahr auf die entwicklungslandtypischen Impfschutzbedarfe (Hepatitis A&B, Typhus, Diphterie sowie Tetanus hingewiesen – aber eben auch darauf, dass eine Reise in ein Touristenresort andere Anforderungen stellt, als ein längerer Aufenthalt im Hochland oder in tropisch feuchten Gebieten.
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Gesundheit, Sicherheit und Kriminalität auf Reisen
21. März 2010 Abgelegt unter Aktuelles | Ein Kommentar
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Ich habe mich noch NIE impfen lassen vor einer Mexikoreise, auch Nachts bin ich mit dem Mietwagen gefahren, auch durch ländliche Gebiete, nix passiert – auch von dem ‘entwicklungslandtypischen’ habe ich noch nix gesehen in Mexiko… Ich lebe in Berlin, hier sehe ich jeden Tag in der S- und U-Bahn die Bettler, auch in der ganzen Stadt verteilt sind die Obdachlosen, es gibt hier gewisse Stadtteile da geht man Nachts nicht hin, und Andere, da geht man auch tagsüber als Ausländer gar nicht erst hin! Ich denke mir, den Propagand-Scheiß des AA kann man getrost ‘in die Pfeife rauchen’. Danke, MfG. A. Hoffmann